Ausstellung

Vorankündigung

Einhornhexe —
Meret Oppenheim & Freunde
21. März – 26. Juli 2026

Im vergangenen November vor 40 Jahren starb Meret Oppenheim im Alter von 72 Jahren. Als das surrealistische Manifest 1924 von André Breton in Paris verfasst und veröffentlicht wurde, war Meret Oppenheim erst 11 Jahre alt.

Nach ihrem Aufenthalt in Paris und ihrer Rückkehr in die Schweiz Ende der 1930er-Jahre prägte Oppenheim mit den in Paris gewonnenen Eindrücken und Erkenntnissen, viele junge Schweizer Künstlerinnen und Künstler, darunter etwa Daniel Spoerri und Dieter Roth.

Meret Oppenheim, Poster Pelztasse (fond rouge), 1971, LEVY Galerie, © VG-Bildkunst, Bonn 2026

Über 100 Werke bieten einen umfassenden Einblick in das künstlerische Schaffen von Meret Oppenheim, Man Ray, Dieter Roth, Daniel Spoerri sowie vielen weiteren Künstlerinnen und Künstlern.

Die Ausstellung Einhornhexe – Meret Oppenheim & Freunde untersucht einerseits, welche Einflüsse die Begegnung mit den Surrealisten in Paris auf die Kunst von Oppenheim hatte. Ein zweiter Schwerpunkt ist ihre prägende Wirkung auf die nachrückende Künstlergeneration in der Schweiz. Zahlreiche Arbeiten der Weggefährten im späteren Verlauf ihrer Karriere werden in der Ausstellung präsentiert und zeugen von der Strahlkraft von Meret Oppenheim, die heute als eine der wichtigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts gilt.

Begleitend zu der Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt.

(Termin- und Veranstaltungshinweise finden Sie auf der Ausstellungsseite)

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